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Über 3.000 Stimmen für Donaufeld-Petition!

Was online sehr erfolgreich begann, hat sich nun auch "am Papier" fortgesetzt: Durch den Aufruf im Magazin "Donaufelder" war es möglich, die Petition zur Bebauung des Donaufeldes auch "offline" zu unterzeichnen.

Für viele Anrainer, die ihre Unterstützung nicht im Internet kundtun konnten, war so eine Chance äußerst wichtig. Über 469 Bürger haben sich die Mühe gemacht und ihre Stimme so auf dem Postweg eingesandt.

Eine Mühe, die endlich auch politisch Anerkennung finden sollte. Denn trotz nun üüber 3.000 Unterstützern der Petition scheinen die zugesagten Politik-Versprechen nur kosmetischer Natur zu sein.

Obwohl bei einem Termin im Frühling angekündigt wurde, dass nun endlich gemeinsame Workshops mit der Stadtverwaltung und dem Planungsbüro stattfinden werden, gab es keinen einzigen dieser Art. Die Bürger wurden zwar eingeladen, sich in Arbeitsgruppen einzutragen, um bei jenen Themen mitzuentscheiden, die ihnen besonders am Herzen liegen. Dennoch wird man auf Nachfrage dazu von der Politik nur weiter vertröstet, während die Stadtverwaltung und Arbeitsgruppen (Dienststellenausschüsse, Lenkungsgruppen, ...) längst die Zukunft des Donaufeldes planen und Entscheidungen treffen, als würde es gar keinen Partizipationsprozess geben.

Naheliegend, dass die Donaufelder Bürgerinitiative rund um Heinz Berger (http://donaufeld.buergerprotest.at) sich bereits die Frage stellen muss, ob dieses "Beteiligungsverfahren" tatsächlich seitens der Politik ernst gemeint ist oder ob wir Bürger am Ende nur mitentscheiden dürfen, ob die Parkbänke zwischen den geplanten 6000 (!) Wohnungen gelb oder rot gestrichen sein werden.

Dass Anrainer berechtigte Angst um das Donaufeld haben, lässt sich daraus ablesen, dass Teile des geplanten Grünzugs mittlerweile von Bauträgern aufgekauft werden. Wo soll der Grünzug denn hin, wenn die dafür vorgesehene Fläche immer kleiner wird? Dabei ist dieser Grünzug mehr als nötig, denn man stelle sich vor, dass ca. 15.000 zusätzliche Personen in Zukunft hier im Donaufeld wohnen und arbeiten werden. Wie sonst kann ein Freiraum für die Bürger erhalten bleiben, der zumindest im Ansatz an die Weite des Donaufeldes erinnert, die durch die Pläne der Stadtentwicklung ohnehin verloren gehen wird?

Die Initiative pocht auf fixe Zusagen und möchte nicht laufend vertröstet werden. Auch die in der Petition geforderten Punkte stehen nach wie vor zur Diskussion. Sind 6.000 Wohnungen nicht zuviel für das Grätzel an der Alten Donau? Muss die Stadt genau hier so dicht wachsen? Wie kann Stadtentwicklung alternativ aussehen und trotz Wachstum auf ein, für dieses Gebiet, verträgliches Maß reduziert werden?


Wir werden den Entwicklungsprozess weiter beobachten und in der nächsten Phase vor allem auf folgende Punkte "pochen":

1. Der zentrale Grünzug soll 1/3 der Fläche des Stadtentwicklungsgebietes umfassen, wie von BV Georg Papai am 7. Oktober angekündigt.
2. Konkrete Maßnahmen zur Realisierung des Grünzugs Donaufeld, wie die Budgetierung durch Stadtrat Ludwig, Zustimmung zum Budget durch VB Brauner und den Wr. Landtag, Vorbereitung des Erwerbs der Liegenschaften durch die MA 69 müssen in Angriff genommen werden. Eine Flächenwidmung als Grünland (SWW) ist nicht ausreichend, solange die Flächen für die Stadt und in der Folge auch für die BürgerInnen nicht verfügbar sind!
3. Keine Bauland-Widmung vor der Realisierung des Grünzugs!
4. Der Grünzug muss als eine in sich geschlossene Fläche öffentlich zugänglich gemacht werden, durchgängig von der Donaufelder Straße bis zur Alten Donau, mit Wegen erschlossen.
5. Keine Rücksichtnahme auf bereits erfolgte bzw. geplante Ankäufe von Liegenschaften im Grünzug durch Bauträger bei der Flächenwidmung!
6. Der Beteiligungsprozess muss ergebnisoffen sein --> d.h., dass auch die immer wieder erwähnten Zielgrößen (Anzahl der Wohnungen, ...) zur Disposition gestellt werden müssen!
7. Keinerlei Entscheidungen ohne vorherige Konsultationen der AnrainerInnen im Bürgerbeteiligungsverfahren!

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